Geschichte 2

21.01.2016

1929 Auflösung der Gemeinde Benrad mit Gebietszugewinn für Hüls

1936 Teile von Orbroich wurden eingemeindet.

1938 Der Nationalsozialismus und deren Anhänger brannten die Synagoge in Hüls ab.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden auch Hülser Häuser durch Luftangriffe zerstört.

Am 3. März 1945 hatte das 3. Reich in Hüls sein Ende gefunden durch den Einmarsch amerikanischer Truppen. Durch den Krieg sind ca 480 Hülser ums Leben gekommen.

1951 hatte Hüls eine Einwohnerzahl von 11.800 Einwohnern. 1600 Vertriebene waren in Hüls registriert. Es gab ca 5200 berufstätige Hülser, wovon 2100 in Krefeld arbeiteten.

Das Wirtschaftswunder sorgte dafür, dass die Infrastruktur in Hüls gestärkt wurde. Eins der wichtigsten Sachen war das Hülser Krankenhaus, welches Ende der 60er in Hüls die Pforten öffnete.

1964 Die Hülser Kreuzkirche wird fertig gestellt.

1970 hatte Hüls 13.400 Einwohner (selbst noch 1987) und verlor seine Selbständigkeit mit der Eingemeindung zu Kempen.

1975 war es dann soweit. Hüls wurde in Krefeld eingemeindet durch die Kreiskommunalumgestaltungsreform.

1976 Der Johannesturm (Hülser Aussichtsturm) auf dem Hülser Berg wird errichtet. Es wurden neue Schulen in Hüls gebaut und an den Hülser Ortsgrenzen wurden Bauprojekte geplant. Wie der Volksmund so schön sagt: das Legoland wurde gebaut.

Jedoch wanderte Industrie aus Hüls in den nächsten Jahren ab.

1984 Sanierung der Klausur in Wohnräume

Neubau einer Grundschule

Neubau einer 1999 Ökumenischen Begegnungsstätte

Neubau einer Sporthalle unter anderem für die Rollhockey-Bundesliga.

2012  - 900 Jahre Hüls -  Aber leider hat man es hier nicht geschafft dies gebührend zu feiern, es kam so kurzfristig (In anderen Ortschaften werden alle Feiern im Jahr unter so ein Motto gestellt)

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